Die Gründung

Logo des Fotoclub Wörth e.V. in Wörth am Rhein

Aus den Fotoseminaren, die Joachim Busch gab, entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Gemeinschaft, die sich in den verschiedensten Gaststätten in Wörth traf.
Von den Wirten bemängelt, dass die Anwesenden zu wenig verzehrten und nur die Nebenzimmer verdunkeln würden, kam der Wunsch auf, einen Fotoclub zu gründen.

So trafen sich 21 begeisterten Hobbyfotografinnen und Hobbyfotografen im September 1990 in der Gaststätte "Alter Bahnhof" in Wörth, um den Fotoclub Wörth e.V. zu gründen.

Mitte 1991 stellte die Stadt Wörth dem Verein einen Raum, das ehemalige Spritzenhaus bei der Dammschule, zur Verfügung. Hier konnten mitgebrachte Bilder und Dias begutachtet und bewertet werden.

Erster Umzug in der Vereinsraum in der Bienwaldhalle in Wörth am Rhein.

Der erste "Umzug"

Das Spritzenhaus wurde auch an Privatpersonen vermietet und so kam es zu einem Brand, der das Haus längere Zeit nicht nutzbar machte. Der Club zog um in den Raum Zwei der Bienwaldhalle.

Das brachte den Mitgliedern nicht nur eine räumliche Veränderung.
Auch im Bereich der Fotografie tat sich etwas. Aus analogen Kameras wurden Digitalkameras. Vorreiter in diesem Bereich war Roland Thieme. Schon früh beschäftigte er sich mit der digitalen Fotografie. Meist von den "analogen Fotografen" belächelt. Allerdings ging der Fortschritt auch an ihnen nicht vorbei, und so kann sich heute keiner mehr vorstellen, mit einer analogen Kamera Bilder zu machen.

Ein neuer Club-Raum

Durch einen weiteren Umzug treffen sich die Mitglieder des Fotoclubs Wörth e.V. jetzt am zweiten Freitag im Monat um 20 Uhr im ehemaligen Lupperthaus.
Die Begebenheiten sind wesentlich besser, als im Raum Zwei der Bienwaldhalle. Die Räumlichkeit kann im Sommer nicht nur verdunkelt werden, sondern eine Leinwand ist in der Decke integriert und ein Schrank steht zur Verfügung.

Das ehemalige Lupperthaus. Treffort des Fotoclub Wörth e.V.
Hochwasserschutzübung Florian in Wörth am Rhein.

Hoch­wasser­schutz­übung "FLORIAN" 2004

Film und Fernsehen waren bei der Hochwasserschutzübung "FLORIAN" in Wörth dabei. So auch die beiden Fotoverein der Stadt. Der Fotoclub Wörth e.V. und die Fotogruppe des SG Stern.
Anders hätte man die Bilderdokumentation nicht schaffen können. An vielen Stellen waren zeitgleich Aktion. Mit rund 20 Fotografen konnte man die Aufgabe bewältigen.

Siegbert Puchinger erstellte eine Bilder-DVD. Dabei musste er aus mehr als 10.000 Bildern eine Auswahl treffen. Wie immer fand er die richtigen Bilder, und brachte diese in eine logische Reihenfolge. Die Bilderschau kam bei allen Institutionen gut an.

Einsatzleitung bei der Hochwasserschutzübung.
Sanitäterin bei der Aufnahme der Personalien.
Wasserrettung von Verunglücken mit dem Helikopter.
Abfüllung von Sandsäcken gegen das Hochwasser.

700 Jahre Wörth am Rhein

Im August 2006 feierte die Stadt Wörth am Rhein ihr 700jähriges Bestehen.
Die Mitglieder des Fotoclubs Wörth e.V. waren in die Vorbereitung, die Veranstaltung selbst und in die Nachbearbeitung mit einbezogen.
So stellte der Verein nicht nur Bilder für das Fest-Buch zur Verfügung, sondern beteiligte sich auch an der Dokumentation des historischen Freilichtschauspieles und dem großen Umzug durch die Stadt.

Die Bildergebnisse wurden von unserem Mitglied Siegbert Puchinger sortiert und aufbereitet. Er erstellte eine rund 30-minütige DVD der Fotodokumentation, die bei der Stadtverwaltung gegen eine geringe Gebühr erhältlich war.

700 Jahre Wörth am Rhein - Eine Fotodokumentation.

Foto­doku­mentation Schauspiel

Bühne im Bürgerpark von Wörth am Rhein.

Im Rahmen des 700 Jahr-Feier wurde im Bürgerpark die "Legende von Bauer, Fischern, Kunstmalern und Industriemenschen" aufgeführt. Die Regie übernahm Hogo Wunsch.

An fünf Abenden durften die Zuschauer dem Weg des verträumten Maler- und Fischerdorfes zur Industriestadt folgen. In fünf Aufzügen wirkten viele Hauptdarsteller und Komparsen mit. Ein Schauspiel, das sich fast kein Wörther Anwohner entgehen ließ.

Zuschauer bei der Aufführung des Theaterstückes im Bürgerpark.
Bühnenspiel der Laiendarsteller in Wörth am Rhein.
Entwicklung des Ortes Wörth am Rhein vom Fischerdorf zur Industriestadt.
Begeisterung nach der Vorstellung nicht nur von den Zuschauern, sondern auch vom Regisseur.
Fahrzeugpark der Freiwilligen Feuerwehr in Wörth am Rhein.

50 Jahre Freiwillige Feuerwehr Wörth

Nicht nur die Stadt Wörth feierte im Jahr 2006, sondern auch die Freiwillige Feuerwehr Wörth.

Von Freitag bis Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Wörth eingeladen, die Arbeit der Feuerwehr besser kennenzulernen.
Die Anwohner bekamen alle Fahrzeuge zu sehen, die fachmännisch von den anwesenden Helfern erklärt wurden. Zudem stellten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner ihre Schutzkleidungen vor.

Während am ersten Abend ein Empfang und Ehrungen im Daimler-Werk Wörth stattfanden, durften sich am Samstag die Jugendfeuerwehren beweisen. Eine Rally führte sie zu verschiedenen Punkten, an denen Aufgaben zu lösen waren. Alle gemeldeten Mannschaften gelang das spielend.

Für das leibliche Wohl sorgten die Mitglieder der Feuerwehr Wörth und deren Frauen. Es war rundum ein gelungenes Fest.

Schriftzug auf dem Feuerwehr-Fahrzeug in Wörth am Rhein.
Fahrzeugbesichtigung für die Anwohner der Stadt.
Die Vielfalt der Schutzanzüge der Freiwilligen Feuerwehr in Wörth am Rhein.
Zuschauer bei den Vorführungen der Freiwilligen Feuerwehr Wörth am Rhein.